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Im Dezember 2007 begannen Profisportler und Managementtrainer in einer ersten Phase des Projekts SV ZUKUNFT im Rahmen von Zweitagestrainings an Schulen mit Jugendlichen zu arbeiten.

 

Das Ziel der Trainings ist es, aufzurütteln, einen "Kick zu geben".

 

Dabei befindet sich der Sportler in der Rolle des Vorbilds, des Motivators.

Der Kommunikationstrainer arbeitet praxisorientiert mit den Jugendlichen an deren Kommunikations- und Interaktionsverhalten.

 

SV ZUKUNFT will Jugendliche mit schwieriger Perspektivlage motivieren, an sich selbst zu glauben und mit Leidenschaft und Nachdruck für ihre Ziele zu kämpfen.

 

Die jungen Menschen entdecken das Potential, das bessere Kommunikation und Interaktion ihnen bieten können und stellen über den Sport Parallelen zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit her.

 

Um die Schülerinnen und Schüler nachhaltig für das Projekt zu begeistern und mit ihnen in Verbindung zu bleiben, regen wir an, daß aus den Klassen ein Botschafter für SV ZUKUNFT gewählt wird.

 

Vorerst richtet sich das Angebot des SV ZUKUNFT an Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren in Haupt- und Gesamtschulen, denen eine allgemein ungünstige Ausgangssituation, schlechte Noten und Frustration vielfach den klaren Blick auf ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten trüben und den inneren Antrieb zu rauben drohen.

 

Nach Auskunft der Pädagogen und der Arbeitsagenturen, aber auch entsprechend der Erfahrungen an den Schulen, an denen bisher gearbeitet wurde, ist es besonders für diese Schülerinnen und Schüler außerordentlich wichtig, sich selbst kommunizieren zu können, sinnvolles „Selbstmarketing" zu betreiben und so ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt deutlich zu verbessern.

 

 

 

Im Frühjahr 2009 realisierte SV ZUKUNFT seine erste Langzeitmaßnahme Coachingzone und seit Juni 2009 läuft das Projekt Teamplayer für Deine Zukunft, beides mit Unterstützung der Sparda-Bank Regensburg-Stiftung.